Hier sehen Sie einen kleine Ausschnitt des Wirkens unseres Hoforgansten. Auf seiner eigenen Website finden Sie alle Konzerte, Presseartikel und Vieles mehr. Schauen Sie hier!

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Wolfgang Sieber (1954*)

Wolfgang Sieber entstammt einer Musikerfamilie aus Lichtensteig, nahe dem „Geburtsort“ von über hundert Toggenburger Hausorgeln und ist seit seinem vierzehnten Lebensjahr ständiger Organist. Nach seiner Patentierung als Primarlehrer verdankt Wolfgang Sieber seine Ausbildung in Klavier, Orgel und Kirchenmusik seinen Eltern, u.a. Christa Romer, Johannes Fuchs und Roland Bruggmann in St. Gallen, Hans Vollenweider in Zürich, Jirí Reinberger in Prag, Gaston Litaize und Jean Langlais in Paris und Franz Lehrndorfer in München.

 Siebers Schaffen umfasst klassische, ethnische, traditionell-volkstümliche und Bereiche des Jazz und der Kleinkunst. Als Solist wie als Partner unterschiedlichster Gruppierungen musiziert er als Interpret, Arrangeur, Komponist und Improvisator, so auch wieder mit Flying Bach Berlin an Ostern 2016 im KKL. CD-Produktionen mit Yang Jing, Lukas Christinat, Heinz della Torre, Uwe Steinmetz oder Immanuel Richter, dem Ensemble Corund, Swiss Brass Consort, vielen Jodelformationen, der Guuggenmusig Wäsmali-Chatze u.a. dokumentieren seine musikalische Vielfalt.

 Wolfgang Sieber ist auch pädagogisch und kompositorisch tätig. Für den Verein der Orgelfreunde der Luzerner Hofkirche organisiert er unter dem Label "Die Orgel und der Wein" 6-Tage-Reisen durch das Südtirol, ins Wallis, nach Spanien, ins Burgund und Burgenland (Wien, St. Florian). Als Förderer junger Musiker engagiert er sich als Stiftsorganist (seit 25 Jahren) an der Luzerner Hofkirche für Komponistenbegegnungen und Promotionsveranstaltungen mit Stil- und Besetzungskontrasten zwischen Gregorianik und Funk, Meditation und Rap. Erstmals findet 2017 während dem Orgelsommer ein Meisterkurs unter dem Titel "Liturgische Orgelimprovisation und Registrierkunst" statt.

 Als Kirchenmusiker steht ihm neben der historisch restaurierten Walpen-Orgel die 350-jährige Große Hoforgel, das stilistisch vielfältigste Instrument der Schweiz, zur Verfügung, deren 1972 stillgelegten Pfeifenbestände (1648/1862) dank Siebers Initiative teilweise wieder in die „Orgellandschaft der Hofkirche” rückgeführt wurden. Seit der Einweihung des Echowerks im November 2015 findet jährlich das einwöchige ECHO-Festival mit Schülerveranstaltungen, liturgischen Feiern und Abendkonzerten statt.

 Im November 2009 wurde Wolfgang Sieber mit dem Kunst- und Kulturpreis der Stadt Luzern und 2014 mit dem «Goldenen Violinschlüssel» für besondere Verdienste um die Volksmusik geehrt. Aus Anlass des 50-jährigen Jubiläums als Kirchenmusiker verlieh ihm am 1. November 2017 von Dr. Felix Gmür, Bischof von Basel, der päpstliche Orden BENE MERENTI. Auf das Jahr 2018 wurde Wolfgang Sieber der Horwe Kulturbatzen zugesprochen.

Wolfgang Sieber lebt mit seiner Familie bei Luzern.

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März 2018

Wolfgang Sieber erhält den Anerkennungspreis 2017

Grosse Ehre für Wolfgang Sieber: Der Hoforganist der Hofkirche St. Leodegar Luzern wird mit dem Horwer Anerkennungspreis 2017 ausgezeichnet. Der Preis ist mit 10‘000 Franken dotiert und wurde am 1. Januar 2018 anlässlich des Neujahrsapéros in der Horwerhalle offiziell überreicht.

 

Verleihung des Päpstlichen Ordens "Bene Merenti" an Wolfgang Sieberdurch Bischof Dr. Felix Gmür

An Allerheiligen, 1. November 2017 verlieh Bischof Dr. Felix Gmür unserem Organisten Wolfgang Sieber den päpstlichen Orden "Bene Merenti“ für 50 Jahre im Dienst der Kirchenmusik.

In der Liturgie zu den Feierlichkeiten wurde Siebers Messe „Missa Mai“ mit ihm selbst an der Orgel, Regula Schneider, Klarinette, Christoph Estermann, Perkussion, dem Solisten des Boys Choir Lucerne Xaver Sigrist und dem Stifts-Chor St. Leodegar & La Perla der Hofkirche unter der Leitung von Ludwig Wicki aufgeführt.

Hier sind die Bilder:


Das Pilgern beginnt nachts an der Orgel

Dieses Jahr feiert der Hoforganist sein 25-Jahr-Jubiläum an der Hofkirche Luzern und wird mit dem päpstlichen Orden «Bene Merenti» für sein 50-jähriges Jubiläum als Kirchenmusiker geehrt.

Die Zentralschweiz am Sonntag vom widmet ihm aus diesem Anlass am 16. Juli 2017 einen Artikel.

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Am 18. Oktober 2014 wurde Wolfgang Sieber in der Hofkirche Luezern der bedeutenste Preis der schweizer Volksmusik, der Goldene Violinschlüssel, verliehen.

Bilder zum Anlass der feierlichen Übergabe des Goldenen Violinschlüssels mit:

- Nadja Räss, Jodelgesang

- Willis Wyberkapelle (Andrea Ulrich, Gaby Näf, Martina Rohrer, Willi Valotti)

- Arlette Wismer, Nachwuchsjodlerin

- Äschlismatter Jodlerterzett (Annalies Studer-Stadelmann, Bernadette Roos-Stadelmann, Franz-Markus Stadelmann)

- Heinz della Torre, Trompeten, Stockbüchel und Hälmi

- Obwaldner Alp- & Horngruppe (Leitung: Lukas Christinat)

- Jodlerchörli Geuensee (Leitung: Marie-Theres von Gunten, Trägerin "Goldener Violinschlüssel 2007)

- Jodlersextett TV Alte Sektion Zürich (Leitung: Ruedi Renggli)

- Zentralschweizer Jugendsinfonieorchester (Leitung: Josef Sieber)

Alle Fotos: Thomas Lang

Die Laudation von Markus Meier an der feierlichen Übergabe des Goldenen Violinschlüssels 2014.

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Am 1. November 2014 war Wolfgang Sieber Gast in der Sendung Potzmusig

Wolfgang Sieber in

Parlando auf Radio SRF 2
Wolfgang Sieber, der Ent-Grenzer unter den Organisten

Sonntag, 20. Dezember 2015

Klicken Sie auf das Bild, um die Sendung zu hören.

Der Kulturpreis der Stadt Luzern 2009
geht an Wolfgang Sieber
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Die Laudatio dazu von Peter Hagmann als pdf
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Das Gespräch mit Wolfgang Sieber von SRF Musikwelle Brunch vom 12. Oktober 2014 können Sie bei SRF nachhören.

Die Volksmusik auf der Kirchenorgel

"Im «Musikwelle Magazin» vom 26. November 2014  beleuchtet Sämi Studer, wie die Volksmusik den Weg in die Kirche fand. Ausserdem zeigt er auf, dass es heute immer noch Widerstände gegen populäre (Volks-) Musik auf der Orgel gibt, wenn auch wesentlich weniger als früher." Das ist unter anderen auch dem Hoforganisten Wolfgang Sieber zu verdanken.

Wolfgang Sieber trat mit den Break-Dancern "Flying Bach" im KKL auf. Hier der Bericht der Tagesschau.
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