Das Echowerk ist vollendet

Am 9. Februar 2015 wurde mit der Produktion eines Films begonnen, der die gesamte Entwicklung, den Bau und die Feierlichkeiten zur Einweihung des Echowerks dokumentiert.

Vom 10. August bis 16. Oktober 2015 wurde das Echowerk eingebaut.

Am 16. Oktober schliessen die Orgelbauer den Einbau und die Intonation ds Echowerks ab. Architekt Andy Raeber und Orgelbauer Claude Lardon blicken stolz auf das Werk. Intonateur Thierry Pécaut intoniert die letzten Pfeifen, damit die über 6'000 Pfeifen wieder harmonieren. Orgelelektroniker Thomas Bernhard verbindet de letzten Kabel, die das gesamte Orgelwerk der Grossen Hoforgel, des Fernwerks und nun auch des Echowerks verbinden.

Die ersten Orgelpfeifen werden von den Intonateuren Gunter Böhme und Thierry Pécaut eingebaut und mit viel Fingerspitzengefühl intoniert, also die Tonhöhe und der Toncharakter der gewünschten Klangwirkung angepasst. Dies geschieht mit Veränderungen an verschiedenen tongebenden Teilen. Der Einbau und die Intonation dauert noch mehrere Wochen, müssen doch zum Schluss alle über 6'000 Pfeifen in Tong und Klangfarbe harmonieren. 18. September 2015

Das Gehäuse des Echowerks nähert sich seiner Endform. Das Gerüst, entworfen von Architekt Andy Raeber und gebaut von Schreiner Friedrich Maag, wird unter der Aigide von Claude Lardon mit Glasplatten abgedeckt. Derweil verbindet der Orgelelektronik-Spezialist Thomas Bernhard die feinen Kabel. Im Untergrund wirkt Reimund Pingel im Windkanal. Wolfgang Sieber prüft die Lamellen, deren Stellung die Lautstärke des Echowerks bestimmen. 28. August 2015

Die Orgelbauer Claude Lardon und Reimund Pingel erstellen die Grundstruktur des Echowerks auf der Nordempore am 12. August 2015. Das Material dazu wird im Chor gelagert und auf die Empore getragen. Für die schwereren Teile benutzen sie einen Kran.

Am 18. Juni 2015 sind die Register Sousaphon und Euphonium bereit zur Vormontage. Diese Register wurden von der Orgelbau Kuhn speziell für das Echowerk entwickelt.

Dieter Utz diskutiert mit Wolfgang Sieber den Ausbau der Orgellandschaft in der Hofkirche. Gunter Böhme erklärt die Besonderheiten der Entwicklung der neuen Register. Das Filmteam beobachtet die Vor-Intonation der Pfeifen durch Thierry Pécaut und die Verkabelung der Windladen durch Thomas Bernhard.

11. bis 13. Mai 2015: Auf der Nordempore, wo das Echowerk zu stehen kommt, bauen Claude Lardon und Jörg Maurer, Orgelbauer der Orgelbau Kuhn, das Podest und die alten Bälge aus. Dabei kommt der originale Ziegelboden zum Vorschein.

Seit 9. April 2015:In der Firma Orgelbau Kuhn wird das Echowerk vormontiert, um alle Elemente auf ihre einwandfreie Funktion zu überprüfen.

9. Februar 2015: Die Arbeiten an den Pfeifen in der Firma Orgelbau Kuhn in Männedorf ZH sind in vollem Gang.