"Orgelpfeifen-Sennschellen-Menschen: Vom Renaissance-Prospekt zum Glaskubus"

Ein Film von Walter Landolt und Jela Hasler über die Entstehung des Echowerks.

Mit deutschen Untertiteln hier

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Die Vollendung des Echowerks - Dank Ihrer Hilfe

Um das stilistisch vielfältigste Instrument der Schweiz wieder zur Vollendung zu bringen, wurden originale Pfeifenbestände (1651/1862) – die beim grossen Umbau der Hoforgel (1972–1977) entfernt wurden – durch die Firma Orgelbau Kuhn AG restauriert und in die Orgellandschaft zurückgeführt.

Der Luzerner Architekt Andy Raeber in Zusammenarbeit mit dem Orgelbauer Claude Lardon bezieht sich mit seinem Design für das Gehäuse auf musikalische Aspekte, welche die Musik jener Zeit, 1651, 1862 und 2015 architektonisch zum Ausdruck bringen.

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Fotos von Nique Nager. Mehr auf Orgelbau Kuhn AG. Weitere Bilder zur Entstsehung des Echowerks hier.

Das Gehäuse des neuen Echowerks der grossen Orgel in der Hofkirche Luzern                             von Andy Raeber, Architekt

Symbiose zwischen Musik und Architektur in der Gestaltung des Echowerk-Gehäuses:
Johann Martin Benn (Sohn), Stiftsorganist im Hof 1655-1662, Felix Mendelssohn Bartholdy (er besuchte 1831 Luzern und dieses Werk wurde zur Orgelweihe 1862 gespielt) und von Wolfgang Sieber, Stiftsorganist seit 1992.

Aufzeigen der Entwurfsschritte "von der Note zum dreidimensionalen Gehäuse" mit den ersten fünf Takten der Komposition von Martin Benn.

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Die Disposition des Echowerks können Sie durch Klicken auf das Bild herunterladen.

In der Werkgalerie können Sie sehen, wie das Echowerk entstand!            Hier klicken